Regenbogen Duisburg

Fuldastraße 31

47051 Duisburg

Tel.: 0203 / 300 36-0

Fax: 0203 / 300 36-20

Betreutes Wohnen / Sozialpädagogische Familienhilfe


Für seelisch erkrankte junge Menschen entscheidet die gezielte Begleitung darüber, welche Chancen sich im weiteren Leben bieten und welche Möglichkeiten entdeckt und ausgebildet werden können. Regenbogen bietet für junge Menschen und ihre Familien passgenaue Unterstützung an.

Betreutes Wohnen für Jugendliche

und junge Erwachsene mit psychischer Erkrankung


Zielgruppe

Junge Menschen mit psychischen Problemen schaffen es ohne fachliche Hilfe oft nicht, in dem ohnehin schwierigen Lebensabschnitt den Umgang mit einer Erkrankung zu erlernen, ein stabiles Selbstwertgefühl zu entwickeln und gleichzeitig eigenverantwortliches Handeln zu erlernen.

Regenbogen Duisburg

bietet Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft für Jugendliche und junge Erwachsene mit psychischen Erkrankungen wie Psychosen, Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen.

Junge Menschen mit psychischen Problemen brauchen fachliche Hilfe, um den Umgang mit der eigenen Erkrankung zu lernen. Ein selbständiges Leben mit gesellschaftlicher Teilhabe ist das Ziel. 


Wir helfen  

  • bei der Klärung in schulischen und beruflichen Fragen und dabei, den Anschluss an Schule und Beruf zu finden
  • beim Meistern des Alltags und beim Erlernen der Haushaltsführung
  • bei Einsamkeit und sozialem Rückzug
  • bei Problemen mit Drogen und Sucht
  • beim Umgang mit der Erkrankung und ihren Auswirkungen


Sozialpädagogische Familienhilfe

für Familien mit Angehörigen, die psychisch erkrankt sind


Zielgruppe

Familien mit psychisch beeinträchtigten Familienmitgliedern benötigen besondere Unterstützung. Kinder psychisch erkrankter Eltern wachsen häufig in einer schwierigen Situation auf. Die Gefahr ist groß, dass sie im Laufe ihres Lebens selbst eine psychische Beeinträchtigung oder ein Suchtproblem entwickeln.

Unsere ambulante Hilfe ist dem Bedarf von Eltern und Kindern angepasst.

Unser Ziel ist es

  • das Erkrankungsrisiko für andere Familienmitglieder zu verringern
  • die Erziehungsfähigkeit der erkrankten Eltern zu stärken
  • die erkrankten Eltern (-teile) darin zu unterstützen, ihre Erkrankung fachärztlich behandeln zu lassen
  • die Isolation der Familie zu vermeiden und soziale Kontakte gemeinsam gestalten