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	<title>Regenbogen-Presse</title>
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	<description>Alle Ausgaben von 2000 bis 2012</description>
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		<title>Jahresrück- und ausblick</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.“ Novalis &#160; Liebe Mitglieder, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde des Regenbogen. Am Ende eines Jahres stehen traditionell zwei Dinge an: Der Rückblick auf das Gewesene und der Ausblick auf das Kommende. Wir freuen uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">„<strong>Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.“</strong></p>
<p align="right">Novalis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Mitglieder, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde des Regenbogen.</p>
<p>Am Ende eines Jahres stehen traditionell zwei Dinge an: Der Rückblick auf das Gewesene und der Ausblick auf das Kommende. Wir freuen uns auf 2012, ein Jahr, das sicherlich so spannend wird, wie das scheidende.</p>
<p>Eine kleine Randbemerkung vorab: Eines wird anders sein. Erstmals seit elf Jahren wird es keinen Neujahrsempfang geben. Wir verzichten darauf, weil wir stattdessen ein Frühlingsfest in unseren neuen Räumen an der Erlenstraße in Wanheimerort feiern möchten. Zum Jahresbeginn werden hier unsere neuen Angebote starten.</p>
<p>Mit der Sozialpädagogischen Familienhilfe, die vor allem Kinder psychisch kranker Eltern unterstützt, haben wir in diesem Jahr ein weiteres wichtiges Angebot geschaffen. Gleich in mehreren bestehenden oder neuen Inklusionsprojekten kamen Menschen mit und ohne Handicap auf Initiative des Regenbogen zusammen. Sie arbeiten im CAP-Markt, treiben gemeinsam Sport, beschäftigen sich mit Kunst oder diskutieren über psychische Gesundheit. Die gemeinsam mit der Volkshochschule erstmalig durchgeführte kostenlose Informationsreihe war ein voller Erfolg. Rund 450 Menschen kamen zu den vier Veranstaltungen. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr mit der VHS Duisburg ist in Planung. Die Zusammenarbeit war hervorragend.</p>
<p>Leider mussten wir uns im April vom Integrationsfachdienst trennen, unsere früheren Mitarbeiter wurden bei einem anderen Träger mit gleichem</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgabengebiet und gleicher Entlohnung weiterbeschäftigt.</p>
<p>Auch der Standort Krummenhakstraße wurde wegen der erneuten Reduzierung der GWA-Stellen weitgehend aufgegeben. Diese Einschränkungen sind eine Entwicklung, die nicht nur uns, sondern die Betroffenen besonders negativ trifft und die für uns der falsche Weg sind. Die derzeitige Politik investiert leider nur in kurzfristige Effizienz. Der Hauptanteil der Kürzungen des Bundeshaushaltes betraf  die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Die noch vorhandenen Mittel kommen überwiegend den sog. arbeitsmarktnahen Arbeitsuchenden zugute. Wer längere Fördermaßnahmen benötigt, um in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und gering qualifiziert ist, hat schlechte Karten und wird wohl weiter von staatlichen Subventionen leben müssen. Auch der neue Gesetzentwurf der Bundesregierung beinhaltet für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf meist nur Nachteile.</p>
<p>Enttäuschend war 2011 auch, dass die Stadt erneut den Rotstift aus der Schublade holte. Wieder waren und sind beide psychiatrischen Hilfsvereine in Duisburg von Kürzungen bedroht. Die Entscheidung verschob der Stadtrat auf das Frühjahr, sodass wir mit großer Sorge abwarten müssen, ob wir die erfolgreiche Arbeit der Kontakt- und Beratungsstellen in gewohnter Form aufrechterhalten können. Insgesamt wurden 2011 rund 2400 Menschen über Regenbogen betreut.</p>
<p>Erfolgreich waren wir auch an anderer Stelle. Das Fachwissen von Regenbogen war gefragt, als im Landtag über die Frage diskutiert wurde, ob Menschen, die in psychiatrischen Krankenhäusern ans Bett fixiert sind, durch eine Videokamera ausreichend beaufsichtigt werden. Wir meinten Nein und diese Ansicht vertrat Michael Bormke, Leiter des Wohnheims Heiligenbaumstraße, als einer der eingeladenen Experten in Düsseldorf. Nun wurde das Gesetz in unserem Sinne geändert.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2012 und vor allem, dass Sie gesund bleiben.</p>
<p>Herzlichst Ihre</p>
<p><em>Jörg Bickenbach, Manfred Hagemeister, Vorstand</em></p>
<p><em>Elisabeth Hofmann, Geschäftsführerin </em></p>
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		<title>Tag des Dialogs im SPZ Rheinhausen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[SPZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr waren am 12. November elf Menschen im Sozialpsychiatrischen Zentrum zu Gast, um unter dem Motto „Migrationsgeschichte(n)“ miteinander über ihre sehr unterschiedlichen Erfahrungen zu sprechen. Unter der Leitung von Nuray Özer entspann sich eine rege Diskussion über Vorurteile, Ängste und Barrieren auf dem Weg der Eingliederung – und genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr waren am 12. November elf Menschen im Sozialpsychiatrischen Zentrum zu Gast, um unter dem Motto „Migrationsgeschichte(n)“ miteinander über ihre sehr unterschiedlichen Erfahrungen zu sprechen. Unter der Leitung von Nuray Özer entspann sich eine rege Diskussion über Vorurteile, Ängste und Barrieren auf dem Weg der Eingliederung – und genauso über Gemeinsamkeiten und Chancen, einander besser zu verstehen. Neben der Beherrschung der deutschen, so war man sich schnell einig, ist für die zugewanderten Menschen auch die der Muttersprache wichtig, um Sprachstrukturen zu verstehen und zu übertragen. Das dafür nötige Engagement erscheint auf beiden Seiten noch immer unzureichend. Die Hilfeangebote von Regenbogen sollen, neben der Sorge um die psychische Gesundheit der Besucher auch dazu beitragen, diese Sprachbarrieren abzubauen und zu einem zugewandten Miteinander in kultureller Vielfalt anregen. Die Gäste der diesjährigen Veranstaltung jedenfalls sind sich in dieser Hinsicht erneut ein Stück näher gekommen.</p>
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		<title>Laufgruppe geht an den Start –  und hofft auf Sachspenden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen-Treff]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr beginnt wieder die Zeit der guten Vorsätze. Die Idee eine Laufgruppe zu gründen kam den Besuchern der Kontakt- und Beratungsstelle Neckarstraße jedoch bereits im September beim Targobank-Run, bei dem Regenbogen zum zweiten Mal dabei war. Gesagt, getan. Gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen begann eine Besucherin des Regenbogen-Treffs mit der Planung und überlegte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Jahr beginnt wieder die Zeit der guten Vorsätze. Die Idee eine Laufgruppe zu gründen kam den Besuchern der Kontakt- und Beratungsstelle Neckarstraße jedoch bereits im September beim Targobank-Run, bei dem Regenbogen zum zweiten Mal dabei war.</p>
<p>Gesagt, getan. Gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen begann eine Besucherin des Regenbogen-Treffs mit der Planung und überlegte, wie eine Laufgemeinschaft auf den Weg gebracht werden kann. Der Plan sieht nun vor, dass es im neuen Jahr jeweils eine Jogging-Gruppe für Läufer mit unterschiedlichen Vorerfahrungen sowie eine Walking-Gruppe für Neueinsteiger geben wird.</p>
<p>Jede Menge Motivation ist also vorhanden. Was einigen Läufern fehlt, ist eine Grundausrüstung. Manche haben kein passendes Schuhwerk. Damit sich beim Training niemand überfordert, wären zudem Pulsuhren wichtig. Da nicht alle über das dafür nötige Geld verfügen, hoffen wir nun, dass es Leser der Regenbogen-Presse gibt, die so etwas  besitzen, aber nicht mehr brauchen. Wenn Sie diese zur Verfügung stellen können, melden Sie sich bitte im Regenbogen-Treff unter: 0203/70 81 88.</p>
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		<title>Zehnjähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Dezember 2001 ist Angelika Deekeling für Regenbogen im Einsatz. Sie arbeitet im Wohnheim Worringer Reitweg. Herzlichen Glückwunsch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Dezember 2001 ist Angelika Deekeling für Regenbogen im Einsatz. Sie arbeitet im Wohnheim Worringer Reitweg. Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<title>Voten Sie für Regenbogen!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regenbogen bewirbt sich für den Aspirin-Sozialpreis und benötigt Ihre Unterstützung. Dafür brauchen Sie nur bis zum 16. Januar im Internet unter www.aspirin-sozialpreis.de auf Regenbogen zu klicken. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regenbogen bewirbt sich für den Aspirin-Sozialpreis und benötigt Ihre Unterstützung. Dafür brauchen Sie nur bis zum 16. Januar im Internet unter <strong>www.aspirin-sozialpreis.de</strong> auf Regenbogen zu klicken. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ende der Kameraüberwachung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie-Erfahrene]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die wegen einer schweren psychischen Krise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden, durchleben eine Zeit, in der sie sich häufig von anderen Menschen verlassen fühlen. „Was diese Menschen dann brauchen, sind andere Menschen, keine Einsamkeit“, unterstrich Michael Bormke, Leiter des Wohnheimes Heiligenbaumstraße, deshalb in den vergangenen fast drei Jahren immer wieder. Damit vertrat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die wegen einer schweren psychischen Krise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden, durchleben eine Zeit, in der sie sich häufig von anderen Menschen verlassen fühlen. „Was diese Menschen dann brauchen, sind andere Menschen, keine Einsamkeit“, unterstrich Michael Bormke, Leiter des Wohnheimes Heiligenbaumstraße, deshalb in den vergangenen fast drei Jahren immer wieder. Damit vertrat er die Meinung von Regenbogen Duisburg, aber auch von vielen anderen Initiativen, Verbänden, Institutionen, Experten und Betroffenen, die sich dagegen wehrten, dass Menschen, die in der Psychiatrie ans Bett fixiert werden, nur von Kameralinsen beaufsichtigt  werden.</p>
<p>Das wird sich nun ändern. Ab Dezember müssen fixierte psychiatrische Patienten von einem Mitarbeiter der Klinik beobachtet werden. Dies entschied der Landtag jetzt in seiner Plenarsitzung, als er das „Gesetz zur Abschaffung der Videoüberwachung von zwangsweise untergebrachten Patientinnen und Patienten in der Psychiatrie“ verabschiedete. Damit wurde das Horrorszenario, dass Menschen in Nöten nur sich selbst und der Überwachungstechnik überlassen bleiben, nach einem Vorstoß der FDP-Landtagsfraktion endlich wieder abgeschafft.</p>
<p>„Das ist ein wichtiger Erfolg für uns und vor allem für die Betroffenen“, freut sich Bormke. Er selbst war im Juni dieses Jahres zu Gast im Landtag und stand den Politikern im Fachausschuss Rede und Antwort zu den Gefahren der bestehenden Praxis. Er warnte eindringlich davor, dass der Gesundheitszustand von psychisch erkrankten Menschen in dieser Situation nicht nur weiter leiden könnte, sondern, dass auch bei fixierten Patienten die Gefahr der beabsichtigten oder unbeabsichtigten Strangulation bestehe. „Wenn dann kein anderer Mensch in der Nähe ist,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>der helfen kann, kann die Hilfe zu spät kommen.“</p>
<p>Dabei war die Situation erst im Januar 2009 nach einem Erlass des zuständigen Ministeriums zum Nachteil der Betroffenen geändert worden. „Dank der breiten Front konnte die Politik nun davon überzeugt werden, dass ein Umdenken unerlässlich ist“, so Bormke.</p>
<p>Das neue Gesetz ist eindeutig. Dort heißt es zur Kameraüberwachung: „Eine Beobachtung durch Einsatz technischer Mittel zur Anfertigung von Bildaufnahmen und Bildaufzeichnungen sowie zum Abhören und Aufzeichnen des gesprochenen Wortes ist verboten. Eine Beobachtung im Rahmen besonderer Sicherungsmaßnahmen darf ausschließlich durch den Einsatz von Personal erfolgen.&#8221; Therapeutische Gründe für den Einsatz der Videoüberwachung seien aus fachlicher Sicht zu bezweifeln. Vorrang müsse die persönliche Beobachtung und Betreuung zwangsweise untergebrachter psychisch kranker Menschen haben.</p>
<p>Für das Gesetz stimmten mit SPD, Grüne, FDP und Linke alle im Landtag vertretenen Parteien, mit Ausnahme der CDU.</p>
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		<title>Neuauflage VHS-Inforeihe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im kommenden Jahr wird Regenbogen wieder gemeinsam mit der Volkshochschule eine Informationsreihe rund um das Thema Psychische Gesundheit anbieten. Der unerwartet hohe Zuspruch in diesem Jahr hat gezeigt, dass das Interesse in der Bevölkerung, mehr über psychische Erkrankungen, ihre Auslöser und Hilfeangebote zu erfahren, sehr groß ist. Deshalb wird es im Wintersemester 2012 wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im kommenden Jahr wird Regenbogen wieder gemeinsam mit der Volkshochschule eine Informationsreihe rund um das Thema Psychische Gesundheit anbieten.</p>
<p>Der unerwartet hohe Zuspruch in diesem Jahr hat gezeigt, dass das Interesse in der Bevölkerung, mehr über psychische Erkrankungen, ihre Auslöser und Hilfeangebote zu erfahren, sehr groß ist. Deshalb wird es im Wintersemester 2012 wieder neue Veranstaltungen mit neuen Inhalten geben. Ein oder vielleicht zwei andere Themen bleiben, da hier das Interesse besonders groß war. Allen Veranstaltungen wird jedoch gemeinsam sein, dass Menschen ohne Vorkenntnisse von Fachleuten mit einfachen Worten erklärt bekommen, was sich hinter den Begriffen und Schlagwörtern versteckt – und wo es vielleicht auch Missverständnisse gibt.</p>
<p>Regenbogen bedankt sich noch einmal herzlich bei den Sponsoren, die die erfolgreiche Inforeihe in diesem Jahr – insgesamt kamen rund 450 Leute zu den vier Veranstaltungen – möglich gemacht haben. Dank der Fasselt-Stiftung und Klöckner &amp; Co konnten alle Vorträge kostenfrei angeboten werden.</p>
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		<title>Elisabeth Hofmann wurde 60</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch in der Nacht zum 3. November gingen die ersten Glückwünsche zum 28. Geburtstag ein. Facebook macht es möglich. Aber auch auf vielen anderen Wegen erhielt Regenbogen zu seinem Geburtstag Glückwünsche und Danksagungen. Am 3. November 1983 gründete sich der Regenbogen e.V. und entwickelte sich seitdem weiter zu einem modernen sozialen Dienstleistungsunternehmen. Großen Anteil daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch in der Nacht zum 3. November gingen die ersten Glückwünsche zum 28. Geburtstag ein. Facebook macht es möglich. Aber auch auf vielen anderen Wegen erhielt Regenbogen zu seinem Geburtstag Glückwünsche und Danksagungen. Am 3. November 1983 gründete sich der Regenbogen e.V. und entwickelte sich seitdem weiter zu einem modernen sozialen Dienstleistungsunternehmen.</p>
<p>Großen Anteil daran hat die erste Vorsitzende des Vereins, die heutige Geschäftsführerin, Elisabeth Hofmann. Wenige Tage, nachdem Regenbogen seinen 28. Geburtstag feierte, vollendete sie jetzt ihr 60. Lebensjahr. Fast ihr halbes Leben hat sie der „Verbesserung der psychosozialen Versorgung“ gewidmet, wie es im Namen des Vereins laut Satzung heute noch immer heißt.</p>
<p>Die Diplom-Pädagogin setzte und setzt sich in vielfältigen auch überregionalen Gremien für die Rechte und Bedürfnisse der Menschen mit psychischer Erkrankung ein und ist bis heute eine engagierte Streiterin geblieben.</p>
<p>Elisabeth Hofmann wurde 1951 in der Eifel geboren, studierte in Trier und kam Anfang der 80er Jahre mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet. Heute lebt sie in Rheinberg. Sie reist gerne und viel, kocht häufig und gut widmet sich in ihrer Freizeit auch dem Garten, dem Bücherregal, den kulturellen Angeboten in der Region oder den Freunden. An das Renteneintrittsalter denkt sie dabei aber noch lange nicht. In den vergangenen 28 Jahren hat sie für Regenbogen immer wieder bewiesen, dass in fünf Jahren viel Neues entstehen und Bewährtes ausgebaut werden kann.</p>
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		<title>Abschied von Dirk Vetter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlich und unerwartet ist jetzt im Alter von nur 44 Jahren Dirk Vetter verstorben. Dirk Vetter lebte seit vielen Jahren im Betreuten Wohnen, seit über einem Jahr war er zudem  für den Arbeitsbereich im Einsatz. Hier gelang es ihm erst nach einigen Mühen ein Verhältnis zu anderen aufzubauen, in dem auch der kollegiale Austausch möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plötzlich und unerwartet ist jetzt im Alter von nur 44 Jahren Dirk Vetter verstorben. Dirk Vetter lebte seit vielen Jahren im Betreuten Wohnen, seit über einem Jahr war er zudem  für den Arbeitsbereich im Einsatz. Hier gelang es ihm erst nach einigen Mühen ein Verhältnis zu anderen aufzubauen, in dem auch der kollegiale Austausch möglich war.</p>
<p>Dank der einfühlenden Arbeit der Kollegen aus dem Arbeitsbereich fand sich Dirk Vetter hier jedoch immer besser ein und fand nach langer Zeit einen sinnvollen Einsatzbereich, der ihn stolz machte.</p>
<p>Seine Kollegen und die Mitarbeiter des Betreuten Wohnens trauern um Dirk Vetter und vermissen ihn.</p>
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		<title>Beispiele für Inklusion</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alltag von Menschen mit Handicap ist voller Barrieren. Dabei wird in Duisburg schon seit vielen Jahren daran gearbeitet, diese Barrieren abzubauen und Menschen mit Behinderung die Teilhabe am öffentlichen Leben in allen Bereichen zu erleichtern. Geprägt wird diese Bemühung von dem Schlagwort „Inklusion“, das in aller Munde ist. Inklusion bedeutet laut Definition so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag von Menschen mit Handicap ist voller Barrieren. Dabei wird in Duisburg schon seit vielen Jahren daran gearbeitet, diese Barrieren abzubauen und Menschen mit Behinderung die Teilhabe am öffentlichen Leben in allen Bereichen zu erleichtern. Geprägt wird diese Bemühung von dem Schlagwort „Inklusion“, das in aller Munde ist. Inklusion bedeutet laut Definition so viel wie Einbeziehung oder Dazugehörigkeit. 14 Beispiele für die gelebte Inklusion in der Stadt wurden jetzt bei der Fachtagung der Trägerkonferenz Behindertenhilfe zum Thema „Inklusion – Mode oder mehr?“ präsentiert. Regenbogen stellte mit dem CAP-Markt, der Kooperation mit dem Kunstverein, dem Sportangebot in der Innenstadt und der VHS-Bildungsreihe (über alle Angebote wurde in der Regenbogen-Presse bereits berichtet) gleich vier Projekte vor, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammen bringen. Zuvor hatten drei Menschen mit Behinderung ihre eigenen Erwartungen an Inklusion erläutert und damit eine Gesprächsgrundlage gegeben.</p>
<p>Denn die Fachtagung sollte bewirken, dass Inklusion in die langfristige Planung der Duisburger Stadtentwicklung einbezogen wird. „Die Stadt muss sich die Inklusion auf die Fahnen schreiben“, hatten die Sprecher der Trägerkonferenz, Elisabeth Hofmann (Regenbogen), Sieghard Schilling (Diakoniewerk) und Bernhard Wippermann (Caritas) gefordert. Die eingeladenen Politiker machten allerdings deutlich, dass es noch ein weiter Weg ist, bis Inklusion als eine Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird. So führten die Vertreter der CDU und der Linken vor allem finanzielle Fragen ins Feld. Die SPD musste sich kurz vor der Tagung entschuldigen, die anderen Parteien blieben grundlos fern.</p>
<p>Wohin der Weg gehen soll, zeigten stattdessen einige Bewohner des Haus‘ Regenbogen auf. Der Chor „Straight ahead“ (zu dt.: geradeaus) sorgte für gute Stimmung und ließ die Tatsache, dass auf die Mitglieder der Trägerkonferenz noch viel Arbeit wartet, kurz vergessen.</p>
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